Menschen, Reisen, Abenteuer Headgrafik

Nova Scotia, Kanada

Lobster, Lachs und Leuchttürme 

Mit dem Wohnmobil durch Nova Scotia

Nova Scotia

So viele Hummer hatte ich vorher noch nie gesehen. Mit gekonnten Handgriffen befördern Gordon und Pete einen Fangkorb nach dem anderen an Bord unseres kleinen Kutters. Eine schweißtreibende aber durchaus lohnende Angelegenheit.

Die Schalentiere aus dieser Region sind nicht nur in der Provinz Nova Scotia beliebt, sondern man könnte sagen weltweit. Ob gekocht oder gegrillt, zerkleinert oder im Ganzen, man findet sie auf fast jeder Speisekarte, zumindest in Kanadas Atlantikprovinz. Nova ScotiaNova Scotia, ein Paradies für jeden Gourmet, ist nicht die größte, aber mit Sicherheit die abwechslungsreichste der maritimen Provinzen. Hier, wo das Meer auf windumtoste Steilküsten und feinsandige Badestrände trifft und Fischerdörfchen wie aus dem Bilderbuch bleibende Eindrücke hinterlassen, haben sich schon vor Jahrhunderten Schotten, Engländer und Franzosen niedergelassen. Und das schlägt sich ja auch schon im Namen nieder, der nichts anderes bedeutet als „Neuschottland“.

Wir wollen Nova Scotia mit unserem Wohnmobil erkunden, und haben dafür rund zwei Wochen Zeit. Die Provinz ist in etwa so groß wie die Schweiz, und da brauchen wir nicht hetzen. Es soll eine gemütliche Tour werden.

Gerade mal 6 Flugstunden sind es bis nach Halifax, der Hauptstadt Nova Scotias. Es war der eisfreie, strategisch günstig gelegene Naturhafen, der die Engländer im Jahre 1749 dazu veranlasste, ausgerechnet hier einen Stützpunkt zu errichten. Sie wollten damit der französischen Festung Louisbourg auf Cape Breton Island etwas entgegensetzen. Schnell wurde auf dem steilen Hügel über dem Hafen ein Fort gegründet, aus dem in Lauf der Jahrzehnte eine trutzige Zitadelle wurde. Auch wenn von der Festung nie ein Schuss abgefeuert wurde, so reichte doch die militärische Bedeutung von Halifax bis ins 20. Jahrhundert: von hier liefen während der beiden Weltkriege die Schiffskonvois nach England aus. Und darüber hinaus legten hier Dampfschiffe mit Emigranten und Kriegsflüchtlingen an, für die Halifax der erste Berührungspunkt mit der neuen Heimat wurde.Nova ScotiaDie inspirierte funkelnde Stadt am Meer zieht sich mit ihren Glaspalästen, ehrwürdigen Backsteinhäusern, urigen Pubs und bunten Holzvillen vom Hafen aus die steil ansteigenden Hänge hinauf bis zur Zitadelle. Diese charmante Mischung aus Nostalgie und Moderne vermittelt der Metropole etwas einmaliges, ja, wenn nicht sogar etwas Entspannendes.

Los geht’s mit unserer Erkundungstour. Mittelpunkt der Innenstadt ist die Grand Parade, eine vom Rathaus und St. Paul´s Church flankierte kleine Parkanlage. Skateboard fahrende Jugendliche, plaudernde Studenten und Straßenmusikanten bestimmen das Bild. Nicht unschuldig daran sind die fünf Universitäten, die der Stadt ein jugendliches Image geben.

Nova ScotiaAn der historischen Wasserfront kommt wohl in Halifax niemand vorbei. Die Historic Properties sind die ältesten Hafen-Speicherhäuser Kanadas, zweistöckige, lang gezogene Backstein- und Holzgebäude, moosgrün, meerblau und dunkelrot gestrichen. Noch vor 200 Jahren blühte hier der Handel mit Rum, Trockenfisch und Melasse. Schmuggler und Piraten gehörten zum Alltag. Das Viertel strahlt einen gewissen urbanen Charme aus mit seinen zahlreichen Kneipen, Boutiquen und Bistros. Bei fangfrischem Lobster, Jakobsmuscheln und gerollten Farnspitzen läuft jedem Feinschmecker das Wasser im Mund zusammen. Die schmalen Gassen vermitteln noch etwas von der Atmosphäre, die während der glorreichen Seefahrertage hier im Hafen geherrscht haben muss. 

Nur schwer trennen wir uns von dieser tollen Stadt, aber schließlich warten unzählige Naturschönheiten in den kommenden Tagen auf uns. Clevere Touristiker haben sich zehn Hauptrouten ausgedacht, die den Besuchern die Schönheiten von Nova Scotia näher bringen sollen. Wir beginnen mit dem Marine Drive, der sich von Halifax Richtung Osten schlängelt.

Nova ScotiaMan hatte uns vor Wetterkapriolen entlang der Küste gewarnt, aber unser Optimismus kannte keine Grenzen. Jetzt haben wir den Salat, oder genauer gesagt Regen und Nebel die ersten beiden Tage. Nur schemenhaft erkennen wir traumhafte Strände, bunte Häuser und Leuchttürme. Aber irgendwann hat jeder Spuk ein Ende und die Sonne lacht am Firmament.

Bevor wir nach Cape Breton Island kommen, besuchen wir noch das kleine Städtchen Canso. Leider sind wir nicht zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, denn seit ewigen Zeiten schon findet hier einmal im Jahr das legendäre „Stan Rogers Festival“ statt. Ein Geheimtipp mit einem Hauch Woodstock. Legenden wie Bruce Cockburn und der leider verstorbene Richie Havens gaben hier schon ein Stelldichein.Nova Scotia Wir wollen nach Cape Breton, und auf den Ceilidh und Cabot Trail. Letzterer gilt heute als eine der Traumstraßen der Welt. Eine Route, wo der Weg das Ziel der Reise ist. Nach Norden führt unsere Reise und wir genießen spektakuläre Ausblicke, einsame Strände und kleine Fischerdörfer.

Cheticamp, eines der größten Städtchen am Cabot Trail, ist eine der letzten Hochburgen der Arkadier auf Cape Breton Island. Hier wird noch die arkadische Kultur gepflegt, vielfach französisch gesprochen und auf den Speisekarten der Restaurants finden sich Köstlichkeiten wie Brombeer-Tarte oder Coq au vin. Übrigens handelt es sich bei letzterem um den „Hahn in Wein“, ein klassisches, französisches Nationalgericht.

Wer nach Cape Breton Island reist, der stößt auf schottische Dudelsäcke, Kerle im Kilt, Whiskey-Destillen und die gälische Sprache. Hier ließen sich einst die Schotten nieder und sie waren entzückt von den roten Granitfelsen, stillen Hochmooren und einsamen Steilküsten. Alexander Graham Bell, der Erfinder des Telefons, hat seinerzeit das wohl schönste Kompliment über diese Insel zum Besten gebracht: „Ich habe die Welt bereist. Ich habe die kanadischen und amerikanischen Rockys gesehen und die Anden, die Alpen und die schottischen Highlands. Doch an reiner Schönheit übertrifft Cape Breton sie alle.“

Und dann kommt unser persönliches Highlight. Auf verwunschenen Pfaden wollen wir zum nördlichsten Punkt von Cape Breton. Wie könnte es anders sein natürlich eine Schotterpiste, die sich in atemberaubenden Serpentinen durch eine Bilderbuchlandschaft schlängelt. Über windige Hochplateaus und vorbei an steilen Klippen erreichen wir irgendwann den „Meat Cove Campground“. Für jemanden wie mich, der Campingplätze normalerweise meidet, ein paradiesisches Fleckchen Erde.Nova ScotiaEine Handvoll Wohnmobile verteilt sich auf dem Plateau und ich weiß gar nicht, wo ich zuerst hinschauen soll. Eine Szenerie, wie ich sie nur selten auf meinen Reisen gesehen habe. Ich bin sprachlos und überwältigt. Hier gibt es für uns nicht nur eine fürstliche Campermahlzeit, sondern aus dem obligatorischen „Einparkbier“ werden gleich mehrere. Das lässt sich an solch einem Platz nicht verhindern.

Schweren Herzens heißt es am nächsten Morgen Abschied nehmen von unserem Traumplatz. Aber es warten noch andere Ziele in Nova Scotia auf uns. Wie zum Beispiel der Sunrise Trail. Die Küste entlang des Trails wird auch die Côte d´Azur Nova Scotias genannt. Wir überzeugen uns selbst die nächsten Tage, dass die 450 Kilometer lange Küstenlinie ein perfektes Ziel für einen Badeurlaub ist. Vierzig feine Sandstrände warten auf Kind und Kegel.

Da wir nicht unbedingt zum Baden hier sind, steuern wir das Hafenstädtchen Pictou an.Nova Scotia Für Schotten ist Pictou die Geburtsstätte von Nova Scotia, weil hier 1773 ihr Segelschiff Hector mit 33 Familien und 25 allein stehenden Männern an Bord landete. Wir besuchen das Northumberland Fisheries Museum, verweilen in der Loch Broom Log Church und essen bei sommerlichen Temperaturen ein riesiges Eis.

Wir folgen der Küste weiter bis nach Amherst, wo wir uns vom Sunrise Trail verabschieden. Unser nächstes Ziel ist die Lighthouse Route, die rund zwanzig Leuchttürme der Südküste umfasst. Wie viele Leuchttürme es gesamt in Nova Scotia gibt, darüber streiten sich die Gelehrten. Ich habe es auf jeden Fall nicht in Erfahrung bringen können.Nova ScotiaDie meisten Ortschaften entlang der Lighhouse Route wurden einst von Loyalisten gegründet, die ihre Heimat in den USA verlassen mussten und oft als mittellose Flüchtlinge hier landeten.

Am frühen Morgen steuern wir Peggy´s Cove, das meistfotografierte Fischerdorf von Kanada, an. Wer später kommt, den bestraft das Leben, oder besser gesagt ganze Schwärme von Touristen. Mit Schindeln gedeckte Häuser und hölzerne Piers sind tolle Fotomotive für unsere Kamera. Weiß getüncht und einsam schickt der Leuchtturm, der zum Symbol Nova Scotias geworden ist, sein grünes Licht hinaus aufs Meer. Die glatt polierten Granitfelsen glänzen in der morgendlichen Sonne.

Die weißen Leuchttürme ziehen sich wie Perlen an einer Schnur entlang der gesamten Lighhouse Route und ein weiteres Highlight bietet sich uns in Lunenburg, der wie man sagt Nova Scotiaschönsten Stadt Nova Scotias. Die Vorzeigestadt, mit einem Birkenstock-Schild am Ortseingang, wurde 1753 von deutschen und schweizerischen Protestanten gegründet und von der UNESO als Weltkulturerbe anerkannt. Die 2800 Einwohner große Gemeine ist ein Paradebeispiel für die Erhaltung britischer Kolonialarchitektur in Nordamerika. Gotische Türme, klassische Säulen, elegante Veranden und verschnörkelte Verzierungen lassen einen auffälligen eigenen Stil erkennen. Eine ideale Kulisse für die Filmindustrie, die das reizvolle Städtchen immer wieder gern in Szene setzt.

Feinsandige Strände und immer wieder Leuchttürme prägen das Bild der Küstenstraße bis nach Liverpool, wo wir auf dem Highway 8 in den Kejimkujik National Park abbiegen. Durch seine unbegrenzten Flussläufe und Seen bietet er das abwechslungsreichste und schönste Kanu-Revier Atlantik-Kanadas. Zugleich gibt es ausgeschilderte Trails, und wer zur Zeit des Indian Summers des Park besucht, auf den wartet ein Feuerwerk aus Rot-, Gold- und Brauntönen, wie es atemberaubender nicht sein kann.Nova Scotia Unser Kreis schließt sich wieder in Halifax, wo am Abend nicht nur für uns die Lichter angehen. Die Downtown-Area wird zum Treffpunkt von Nachtschwärmern und Gourmets. Neben einer Vielzahl hervorragender Restaurants kann Halifax mit mehr als sechzig Kneipen und Pubs aufwarten. Und hier geht sprichwörtlich jeden Abend die Post ab. Die pulsierende Live-Musikszene bringt alles Mögliche von Blues über Jazz bis zu Independent und Techno auf die Bühne. Nicht umsonst wird Halifax in nordamerikanischen Zeitschriften immer wieder als cool und in hohem Grad nachtaktiv bezeichnet. Und gerade diese Mischung aus pulsierendem Leben, Kultur und Moderne macht die Stadt an der kanadischen Waterkant so attraktiv und sehenswert.Nova Scotia

Nicht umsonst haben hier Aussteiger und Abenteurer ein neues Zuhause gefunden, wo das Meer nirgendwo weiter als 35 Kilometer entfernt ist. Das Meer hat auch den Charakter der Menschen und die Kultur geprägt und noch immer weht ein Hauch von Freiheit und Abenteuer über das weite Land. Nicht mal eine Million Menschen leben in Nova Scotia, das auf der Landkarte ein bisschen aussieht wie ein Hummer. Und genau den genießen wir an diesem Abend zum letzten Mal auf unserer Reise. Nicht nur das beliebte Cilli con carne stand hoch im Kurs in unserer Camperküche, der Hummer hat letztendlich das Rennen gemacht.

Roland Jung

 

Tipps und Informationen

Nova Scotia Tourism Agency

c/o Travel-Marketing Romberg TMR GmbH

Schwarzbachstr. 32

D-40822 Mettmann

Tel.: 02104-797454

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.novascotia.com

ANREISE

Condor fliegt im Sommer 2014 dienstags, donnerstags und sonntags nonstop von Frankfurt nach Halifax, über Toronto besteht die Verbindung in Kooperation mit der kanadischen Fluggesellschaft Westjet täglich. Die Flugzeit beträgt ca. 7 Stunden.

Condor stattet ihre Langstreckenflotte derzeit mit einen neuen Kabine mit modernen Sitzen aus, in allen Klassen In-Seat-Entertainment angeboten. Der one-way Preis liegt in der Economy Class ab 299,99 Euro inklusive aller Steuern und Gebühren, in der Premium Economy Class, die 15 cm mehr Beinfreiheit, ein Premium Menü und viele weitere Extras bietet, ab 449,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren).

Ein besonderes Augenmerk verdient die ebenfalls neue ”Business Class”. Hier genießt man ab einem one-way Komplettpreis ab 999,99 Euro (inkl. aller Steuern und Gebühren) unter anderem größeren Sitzkomfort mit Angled-Lie-Flat Sitzen mit 1,80 m Liegefläche, erhöhtes Freigepäck, ein fünfgängiges Menü mit drei Hauptgängen zur Auswahl, Check-In am separaten Schalter und vieles mehr. Außergewöhnliches für alle Gäste, die auf Komfort und Atmosphäre besonderen Wert legen.

Für die Anreise nach Frankfurt können bei Condor Anschlussflüge mit Lufthansa ab vielen deutschen Flughäfen ganz praktisch dazugebucht werden (ab 70 Euro pro Person und Strecke). Außerdem bietet Condor auch günstige Bahn-Tickets für die Anreise nach Frankfurt an (ab 29 Euro pro Person und Strecke).

Infos und Buchungen unter www.condor.com

EINREISE

Für die Einreise genügt ein gültiger Reisepass.

KLIMA

Überlaufen ist die Atlantikprovinz Nova Scotia nie. Die beste Reisezeit ist von Mitte Juni bis Ende August. Im Sommer bewegen sich die Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad Celsius und nachts kann es bis auf 10 Grad zurückgehen. Oftmals weht ein kühler Wind und im Landesinnern kann es oft bis zu fünf Grad wärmer werden. Wer in den Monaten September und Oktober nach Nova Scotia reist, kommt in den Genuss des Indian Summer, wo die flammenden Herbstfarmen ein unvergessliches Schauspiel liefern.

ZEITZONE

In der atlantischen Zeitzone beträgt der Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) – 5 Stunden.

KLEIDUNG

Das alte Wort, dass es kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Bekleidung gebe, gilt nirgends mehr als in Kanada und Alaska.

Man sollte auf jeden Fall in den Sommermonaten mit Wetterumstürzen rechnen. Normalerweise genügt leichte und sportliche Kleidung, für kühle Abende sind ein Pullover und eine Windjacke angebracht. Im Frühling und Herbst ist etwas wärmere Kleidung angebracht. Am besten wählt man die Stücke so aus, dass sie nach dem "Zwiebelschalensystem" schichtweise an- und ausgezogen werden können. Damit passen Sie sich den Temperaturschwankungen gut an. Wer sich nur mit wenig Gepäck belasten möchte, der findet in jedem Ort und auf vielen Campingplätzen Laundromats, Waschmaschinen und Trockner. Lange Unterhosen und andere extrem warme Kleidung benötigt man nur im trocken-kalten Winter.

SICHERHEIT

In Kanada braucht man sich keine Gedanken in Punkto Sicherheit machen. Taschendiebe sind hier ebenso selten wir Überfälle.

WOHNMOBILE UND LEIHWAGEN

Die beste Möglichkeit das Land zu bereisen, ist zweifellos eine Fahrt mit dem Auto. Mietwagenunternehmen findet man in allen größeren Städten und auf den Flughäfen. Die größeren Firmen haben überall im Land Filialen, was im Falle von möglichen Schwierigkeiten wichtig ist. Es empfiehlt sich, einen Mietwagen oder Camper schon zu Hause über ein örtliches Unternehmen (Reisebüro) anzumieten. Das ist preisgünstiger und sicherer, weil fest gebucht, und man erspart sich außerdem die zeitraubende Sucherei im fremden Land. Informationen dazu gibt es über die jeweiligen Fremdenverkehrsämter.

Die großen Straßen sind gut markiert und asphaltiert; der Zustand der Schotterstraßen ist je nach Jahreszeit sehr unterschiedlich. Die Entfernungen zwischen den Tankstellen sind überschaubar, und man ist nur in den seltensten Fällen auf einen Reservekanister angewiesen.

VERMIETUNG:

CANUSA TOURISTIK GmbH & Co., Nebendahlstr. 16, 22041 Hamburg, Tel.: 040-2272530, Fax: 040-22725353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Internet: www.canusa.de

Bei CANUSA werden Wohnmobile zu tagesaktuellen Preisen angeboten. 2 Wochen Flug & Wohnmobil ab EUR 599,- p.P. Genaue Infos unter www.canusa.de oder 0180-5304131.

CAMPING

Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, findet in Kanada herrliche Campingplätze vor. Die Campgrounds in den Nationalparks sind weniger komfortabel ausgestattet. Plätze von Privatunternehmern bieten dagegen alle erdenkliche Bequemlichkeit. Sie sind allerdings etwas teurer.

Keinesfalls vergessen sollte man, dass "wildes Campen" in Kanada nicht gern gesehen wird. Viele der Campingplätze können bereits im Voraus gebucht werden. Die Preise für die einzelnen Campingplätze belaufen sich in Nova Scotia auf ca. 15-30 $ pro Tag.

LITERATURTIPPS

Marco Polo, Kanada Ost – Mit Insider Tipps, 11,99 Euro

DuMont Reise-Handbuch Reiseführer Kanada, Der Osten, 24,99 Euro

Stefan Loose, Kanada – Der Osten, 22,95 Euro

Reise KnowHow - Kanada Osten / USA Nordosten, 25 Euro

Powered by: AOS - Design in Eislingen - Homepages vom Fachmann
Menschen, Reisen, Abenteuer