
Hündin Lana auf der Kattegat-Insel Läsö
Von Marco Wehr
Dänemarks nördlichste Insel Läsö verspricht gemütliches Flair, abwechslungsreiche Natur und jede Menge Strand und Wasserspaß für Vierbeiner. Viele Gründe für Podenco-Mix Lana, mal in Skandinavien reinzuschnuppern.
Motor aus und aussteigen: Der Bauch der Fähre Margrete hat über 70 vollbepackte Autos zu verdauen, die Stoßstange an Stoßstange parken. Lana staunt und kriegt viel zu schnüffeln, denn schnell zeigt sich: Læsø, ausgesprochen „Läsö“, ist nicht nur ein attraktives Naturreiseziel für gestresste Zweibeiner. Kaum ein Wagen, aus dem nicht lange Schnauzen und Knautschgesichter voller Vorfreude heraushüpfen. Fröhlich treten sie mit ihren Menschen den kurzen Marsch in die beiden Hundesalons an Deck an, um die Fahrtzeit bis Vesterø Havn auf Läsö ösend am Wassernapf und mit Kaustangen totzuschlagen.
Hier kommen die Fähren vom Festland an: Vesterø Havn auf Läsö
Gut zwei Stunden nach der Abfahrt im norddänischen Frederikshavn packen wir Koffer und Körbchen an unserem Ferienhaus aus. Ein typisch dänisches Holzhaus mit rotem Anstrich inmitten schattiger Kiefern und Birken, nur wenige Meter vom Strand entfernt. Unser neues Heim für eine Woche ist umgeben von einem großen Garten. Viel Arbeit für Lana, denn mehrere große Kaninchen, ein junges Reh und ein stattlicher Fasan, die sich als Co-Mieter der Hauswiese betrachten, wird die sechsjährige Dame in dieser Woche mit Nachdruck immer wieder zum Verlassen auffordern müssen.
Wer in diesen turbulenten Zeiten Abstand sucht, schafft es auf Läsö spielend, menschliche Begegnungen weitgehend zu umgehen und viel ungestörte Zeit mit seinem Hund zu verbringen. Denn die Insel präsentiert sich im Sommer mit ihren knapp 1.800 Einwohnern nordisch-gelassen. Und die verteilen sich auf über hundert Quadratkilometer Fläche. Schon diese beiden Zahlen geben eine Ahnung, wie groß die Ruhe-Wahrscheinlichkeit auf Dänemarks nördlichster Insel ist. Kein Nachtleben, keine Aquaparks, keine Einkaufszentren – dafür lange Sandstrände mit ausgedehnten Wattflächen, Sandbänken, Heideflächen, Dünen, kleinen Buchten mit Seehunden und schattigen Kiefernwäldern. Ein riesiges Netz aus Wander- und Radwegen erschließt die Insel bis in den letzten Winkel und bietet Mensch und Hund die Möglichkeit, vieles zu entdecken. Knapp 2.000 Sonnenstunden im Jahr machen Läsö zu einem der sonnigsten Plätze Dänemarks. Und auch der Regenschirm kann fast zu Hause bleiben. Zehn bis 15 Prozent weniger Niederschlag als im Landesdurchschnitt verzeichnen Meteorologen. Trotzdem leben die Menschen auf Läsö gut und zufrieden von dem, was das Meer ihnen schenkt. Dazu gehören neben Fischen Salz, Hummer und Seetang.
Ein für Läsö-Verhältnisse ziemlich überfüllter Strandabschnitt
Der Thorvald Hansen-Turm in Byrum
Dächer aus Seetang
Schon vor mehr als 300 Jahren wurde Seetang als Baumaterial für Dächer entdeckt. Seine Vorteile lagen auf der Hand: Er riecht nicht, ist widerstandsfähig und hat ideale Dämmeigenschaften. Heute sind es wieder mehrere Dutzend Häuser auf der Insel, die mit den Pflanzen aus dem Meer gedeckt sind. Das Wissen um dieses alte Handwerk war weitgehend verschwunden. Ein meisterhaftes Beispiel ist das Hedvigs Hus. In dem früheren Wohnhaus in Gammel Østerby ist heute ein kleines Heimatmuseum untergebracht. Aber das Dach ist der Star: Die wuchtige Pflanzenkonstruktion erinnert an die Pilzköpfe der Beatles und ist ein beliebtes Fotomotiv.
Ein typisches Seetang-Haus
Nur wenige Dachdecker beherrschen noch das Wickeln des Seegrases für die traditionellen Bedachungen
Typisches Landschaftsbild im Frühsommer
Vermutlich im 17. Jahrhundert begannen Läsös Frauen, aus Seetang Baustoffe zu flechten, während die Männer auf dem Meer fischten. Ausschlaggebend war die blanke Not, denn Holz war Mangelware. Die zahlreichen Salzsiedereien der Insel rodeten die Wälder komplett ab. Die Siedekessel mussten ständig unter Feuer stehen, denn mit dem „weißen Gold“ ließ sich gutes Geld verdienen. Bis es schließlich weit und breit keine Bäume mehr gab. Mit der systematischen Aufforstung begann man erst vor gut hundert Jahren. Das Resultat kann sich inzwischen sehen lassen. Die weiträumigen staatlichen Dünenbepflanzungen, „Klitplantage“ genannt, sind ökologisch extrem wertvoll für die Insel. Für Hündin Lana war dieses Kapitel eher langweilig. Vielmehr interessierte sie sich für den rund zehn Hektar großen Hundewald, der zur Klitplantage gehört. Das abgezäunte Gelände ist ein riesiger Abenteuerspielplatz für die vielen tierischen Urlaubsgäste.
Holzschuppen am Strand
Salzsieden im Freilichtmuseum
Mit dem Comeback des Waldes ist auch das Salzsieden wieder da. Wie das funktioniert, erfuhren Lana und wir im Freilichtmuseum Læsø Saltsyderi, wo auch Hunde ausdrücklich willkommen sind. Das weitläufige Gelände bietet viel Raum zum Umhergehen und Staunen. Man kann hier sogar selbst die Salzherstellung erlernen und Hand anlegen, ganz so wie im Mittelalter. Meerwasser wird dabei in riesigen Behältern langsam erhitzt. Um ein Kilo Salz zu gewinnen, verfeuern die Salzsieder 50 Kilo Kiefernholz, das ausschließlich in der dafür vorgesehenen Klitplantage unter nachhaltigen Gesichtspunkten gewonnen wird. Das Wasser verdampft allmählich und zurück bleibt reinstes Meersalz.
Salzsieden zerstörte einst das Ökosystem auf Läsö
Zum Sieden kommt also nur so viel Holz zum Einsatz, wie das empfindliche Ökosystem der Insel verkraften kann. Natürlich hat das seinen Preis. Fast 40 Euro kostet das Kilo grobes Meersalz aus dem Kattegat.
Oft köchelt es dann im gleichen Kessel wie der Kaisergranat, eine weitere Spezialität, für die Läsö in ganz Dänemark bekannt ist. Jeden Tag ganz früh am Morgen kehren die Kutter von ihren Fischzügen in den Gewässern des Kattegat zurück und versorgen Restaurants und Geschäfte mit dieser leicht süßlich schmeckenden Hummerart. Uns Menschen hat er auch vorzüglich geschmeckt. Eine Kostprobe dieser Delikatesse fiel für Lana leider nicht unter den Tisch, da im ausgewählten Fischlokal Hunde nicht gestattet waren. Der Grund dafür: In ganz Dänemark ist das Mitbringen von Tieren in Restaurants aus hygienischen Gründen nicht erlaubt. Aber das ist kein Hindernis, um mit Hund an leckeren Fisch oder gar Hummer zu kommen. Dafür sorgt Mortens Fiskehandel am Fährhafen. Der tagesfrische Fang kann hier zum Selbermachen in der Ferienhausküche oder gleich frisch gebraten mit Pommes am nahen Strand verspeist werden. Vorteil für Lana: Ein oder zwei Pommes fielen dabei auch für sie „vom Teller“, denn im Urlaub muss auch Hund sich schließlich etwas gönnen.
Ein Denkmal für den Kaisergranat am Fischereihafen
Fazit
Lana hat es auf Läsö ausgezeichnet gefallen. Ein gemütliches Ferienhaus mit großem Garten zum Bewachen und auch im Sommer angenehme Temperaturen mit einer erfrischenden Brise haben ihr gutgetan. Viel Platz an einsamen Stränden, um auch mal ohne Leine einen typischen Podenco-Sprint hinzulegen, sorgte für jede Menge Spaß. Obwohl sie Wasserkontakt kritisch sieht, ließ sie sich gelegentlich immerhin zu einem kühlenden Pfotenbad im Meer hinreißen, womöglich um den Seehunden der örtlichen Kolonie zu imponieren. Bei den meisten Sehenswürdigkeiten – fast alles befindet sich draußen in der Natur – ist die Mitnahme von Hunden unkompliziert. Lediglich Speiselokale dürfen die Vierbeiner nicht betreten.
Einfach Hund sein am endlosen Strand
Südjütland: Ein bisschen dänisch, ein bisschen deutsch
Südjütland hat eine bewegte Vergangenheit. Abwechselnd gehörte die Region zwischen Nord- und Ostsee zu Deutschland oder Dänemark. Das ist heute noch in den Städten und Gemeinden sowie den Museen sichtbar.
Von Norbert Krauss
Die dänische Region Südjütland (auf Dänisch: Sönderjylland) gleich hinter der deutschen Grenze wird von vielen Touristen meist übersehen und allenfalls für eine kurze Zwischenstation auf der Fahrt Richtung Norden genutzt. Dabei gilt sie noch als Geheimtipp, weil sie eben nicht überlaufen ist. Überall sind die Einwohner dabei, ihre Häuser herauszuputzen. So strahlen die Städte und Dörfer Ruhe und Beschaulichkeit aus, wie man sie auch in anderen Gebieten Dänemarks vorfindet.
In Südjütland, an einer der schmalsten Stellen des Königreichs, sind es von Nordsee zu Ostsee nur etwa 50 Kilometer. In Rudböl verläuft die deutsch-dänische Grenze auf einer Länge von etwa 130 Meter mitten auf der schmalen Straße. Dort befinden sich Grenzsteine im Asphalt.
Mit ihren etwa 27 000 Einwohnern ist Sönderborg die größte Stadt in Südjütland. Sie entstand im Schutz des Schlosses Sönderborg, das in der Nähe des Hafens und mitten im Herzen der Stadt liegt. Das Museum im Schloss gibt Aufschluss über die wechselvolle Geschichte der Region seit dem Mittelalter mit Schwerpunkt auf den Kriegen von 1848-50 und 1864, dem Ersten Weltkrieg sowie der Volksabstimmung und der Wiedervereinigung 1920. „Schleswig war ein Herzogtum und Teil des dänischen Königreichs“, berichtet René Rasmussen, Kurator und Historiker im Schloss Sönderborg. „Deutsche und Dänen wollten die Freiheit vom König.“
Nach der Niederlage im Deutsch-Dänischen Krieg fiel Schleswig 1864 an Preußen. Im Ersten Weltkrieg leisteten die dänisch Gesinnten Kriegsdienst in der deutschen Armee. „Viele von ihnen desertierten nach Dänemark“, erzählt Rasmussen. Nach der Niederlage Deutschlands kam es im Jahre 1920 zu einer Volksabstimmung, in der 75 Prozent der Bevölkerung in Südjütland für Dänemark, 80 Prozent in Schleswig für Deutschland votierten. Rasmussen: „Die Befragung war eine gute Voraussetzung für das gute Verhältnis von Deutschen und Dänen.“
In Aabenraa lebt der größte Teil der deutschen Minderheit, die die Stadt „Apenrade“ nennt. Die Kommune hatte es im 18. und 19. Jahrhundert mit Schiffbau und Seefahrern zu Wohlstand gebracht, der sich heute noch an den hübschen Stadthäusern erkennen lässt. Zahlreiche gut erhaltene alte Häuser stehen in den kleinen, mit Kopfstein gepflasterten Gassen der Stadt.
Dänische Künstler machen immer durch ihren Einfallsreichtum von sich reden. Der in Aabenraa gebürtige Sören Behnke beispielsweise verarbeitet Pappkartons zu Kunst. „Dem ehemaligen Grafiker und Werbemanager geht es um die Doppeldeutigkeit seiner Exponate“, erklärt Bente Sonne, Museumsleiterin im Schloss Brundlund. „Auf diese Weise entsteht Kunst aus billigem Material, das nicht mehr benutzt werden kann.“ Das 500 bis 600 Jahre alte Schloss, das von einem Park mit Skulpturen umgeben ist, dient noch nicht lange als Kunstmuseum, platzt aber schon aus allen Nähten. Bente Sonne hofft auf ein größeres Gebäude, um die Werke bedeutender regionaler Künstler ausstellen zu können.
Das Wahrzeichen des 25 Kilometer entfernten Haderslev (auf Deutsch „Hadersleben“), der Dom in Backsteingotik, ist schon von weitem sichtbar. Während der Reformation spielte die Stadt eine wichtige Rolle. Die deutsche Minderheit wird heute von der protestantischen Pfarrerin Christa Hansen seelsorgerisch betreut. Sie hält an drei Sonntagen im Monat Gottesdienste im Dom und in den Kirchen. Die Theologin schätzt sich glücklich, dass die Kirchengemeinde gegenüber dem Dom ein Haus erwerben konnte, in dessen historischem Keller Funde aus der Reformationszeit gemacht wurden.
Ein Spaziergang durch die Altstadt von Haderslev führt durch gepflasterte Gassen, die von bunt verputzten alten Häusern flankiert werden, darunter einige aus dem Mittelalter. Vom Dammpark aus startet das neue Schiff „Dorothea“ zweimal am Tag zu anderthalbstündigen Rundfahrten über die Seen. Während der Bootstour werden der deutsche und der dänische Ruderverein sowie die 1865 gegründete Brauerei Fuglsang passiert, die tonnenweise Malz verarbeitet. Mit dem Schiff kann man – unterbrochen von Stopps an diversen Anlegestellen am Außendamm – bis zum Restaurant Damende übersetzen. Dort haben die Besucher Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein die Aussicht zu genießen.
In der etwa 7500 Einwohner zählenden Stadt Tönder säumt ein sehenswertes Ensemble historischer Bauten den Marktplatz Torvet, der jedes Jahr von Mitte November an Standort eines viel besuchten Weihnachtsmarktes ist. Auffälligstes Gebäude ist neben einer Reihe gut erhaltener Patrizierhäuser „Det gamle Apotek“ (zu Deutsch „Die alte Apotheke“), die heute in mehr als 40 Räumen ein ganz besonderes Shoppingerlebnis bietet. Auch ansonsten gibt es zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten.
Dass die Dänen sich auf modisches Design verstehen, ist bekannt. Der Fokus des Möbelladens „Möbelhuset 1 & 2“ in Tönder liegt auf Hans J. Wegner und den von ihm entworfenen Stühlen. „Mein Bruder und ich führen das Geschäft in dritter Generation“, betont Anders Jacobsen. „Alle Möbel werden in Dänemark hergestellt. Der Anteil der deutschen Kundschaft ist groß. So wird die Hälfte des Umsatzes in Deutschland erzielt.“ Das Leben in einer Region, die stark von der Natur geprägt sei, spiegele sich auch in der Möbelwelt wieder. So werde weitgehend auf Plastik verzichtet. Auf Kundenwunsch würden Sonderaufträge ausgeführt. Anders Jacobsen: „Wenn es nicht da ist, machen wir das!“ Besonders empfehlenswert ist ein Besuch im alten Wasserturm der Stadt. Zum Einen zeigt eine Ausstellung Werke des in Tönder geborenen MöbeldesignersHans J. Wegner. 36 Stühle, verteilt auf alle acht Etagen des Turms, sind dort zu bewundern. Zum Anderen hat man von der obersten Etage aus einen herrlichen Blick auf Tönder und die Tönder-Marsch.
Der benachbarte idyllische Marschort Höjer ist für seine Kunsthandwerker und südjütländischen Würste ein Begriff. Sein Wahrzeichen: eine holländische Windmühle von 1857, mit 22 Metern eine der höchsten in Nordeuropa. Die 250 uralten Friesenhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert im engwinkligen Ortskern stehen unter Denkmalschutz. Einmal im Jahr findet unter dem Wasserturm das Event „Smag pa Marsken“ stattund lädt zur Verkostung lokaler Produkte ein. Auf einem Festival für Handwerk geben gleichzeitig Tischler, Töpfer, Reetdachdecker, Zimmerer, Maurer und Seiler Einblick in ihre Arbeit.
Dänemarks größte Nordseeinsel Römö ist mit ihrem kilometerbreiten befahrbaren Sandstrand ein beliebtes Ferienziel. Sie gehört zum Nationalpark Wattenmeer und damit zum Unesco-Welterbe. Touristisch ist die Insel ein Paradies für Kitesurfer, Buggykiter und Fans von Lenkdrachen. Zahlreiche Ferienhäuser stehen mitten in der Natur. Außerdem gibt es Ferienwohnungen. Das Enjoy Resorts Römö besteht aus 200 zweigeschossigen Einheiten für vier bis acht Personen. Die Gäste haben freien Zutritt zu allen Einrichtungen des Centers: Wellness, Badelandschaft, Kinderwelt und Fitness. Ein Restaurant und ein 18-Loch-Golfplatz ergänzen das Angebot. Römö und über einen zehn Kilometer langen Damm, der sie mit dem Festland verbindet, schnell zu erreichen.
Die dänische Küche hat sich im Laufe der vergangenen Jahre gewandelt – sehr zu ihrem Vorteil. Die Köche legen Wert auf bodenständige Kost. Verwendet werden dabei hauptsächlich Lebensmittel aus der Region. Zu den erwähnenswerten Restaurants in Südjütland zählen das Huset Blom in Sönderborg, das Ras in Haderslev und das Ros in Tönder.
Das Restaurant Schack in Mögeltönder ist im Jahr 2017 prämiiert worden. Chefkoch Henning Kohl Overgaard Lauritsen hat mit seinem Menü den lokalen Kochwettbewerb gewonnen. Das Drei-Gang-Menü kostet umgerechnet 60 Euro. Souschef Kevin Hansen sagt, dass die lokalen Produkte wie zum Beispiel Kräuter aus dem eigenen Garten stammten. Das Gasthaus an Dänemarks „schönster Dorfstraße“ grenzt an dasBarockschloss Schackenborg, in dem der dänische Prinz Joachim bis Juli 2014 residierte. „Vom Nachbargrundstück, wo Prinz Joachim wohnte, durften wir die Kastanien aufsammeln. Aber die waren alle zu bitter“, schmunzelt der 23-Jährige.

Weitere Informationen:
VisitDenmark, Glockengießerwall 2, 20095 Hamburg, Tel. 040/32 02 11 11,
Destination Sönderjylland, Perlegade 48, DK-6400 Sönderborg, Tel. 00 45/81 82 45 70, www.visitsonderjylland.de
Anreise: Mit dem Auto: Von Hamburg auf der Autobahn A 7/E 45. Mit der Bahn: Direktverbindung nach Tönder ab Niebüll (an Bahnstrecke Hamburg–Sylt).
Sehenswürdigkeiten: Schloss Sönderborg, Sonderbro 10, DK-6400 Sönderborg, Tel. 00 45/74 42 25 39, www.msj.dk.
Schloss Brundlund, Brundlund Slot 1, DK-6200 Aabenraa, Tel. 00 45/65 370 802, www.msj.dk. Möbelladen „Møbelhuset 1 & 2", Vestergade 35-39, DK-6270 Tönder, www.mobelhuset-2.dk.
Hans J. Wegner-Ausstellung im Kunstmuseum, Wegner Plads 1, DK-6270 Tönder, www.msj.dk
Restaurants: Huset Blom, Sundsmarkvej 40, DK-6400 Sönderborg, www.huset-blom.dk.
Restaurant Ras, Torvet 6, DK-6100 Haderslev. www.rashaderslev.dk.
Restaurant Damende, DK-6100 Haderslev, www.damende.dk.
Schackenborg Slotskro, Slotsgaden 42, DK-6270 Tönder, www.slotskro.dk.
Restaurant Ros, Spikergade 21, DK-6270 Tönder, http://restaurantros.dk.
Unterkunft: Hotel6400, Solglimt 6, DK-6400 Sönderborg, www.hotel6400.dk. Hotel Tönderhus, Jomfrustien 1, DK-6270 Tönder, https://hoteltoenderhus.dk. Enjoy Resorts Römö. Vestergade 31, DK-6792 Römö, www.enjoyresorts.dk
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Von Marco Wehr
